Wie Kunststoffrecycling die Lebensbedingungen von Menschen verbessern kann

Die Verschmutzung der Umwelt und Meere durch Kunststoffe ist ein weltweites Problem, für das es dringend Lösungen braucht. In der indischen Metropole Bangalore landen zum Beispiel täglich etwa 3.500 Tonnen Abfall am Straßenrand oder in illegalen Mülldeponien. Eine flächendeckende, staatliche Entsorgung fehlt.

 

Das ist nicht nur ein Problem für die Umwelt, sondern beeinflusst auch das Leben vieler Menschen. Schätzungsweise 15.000 Frauen und Männer in Bangalore arbeiten als sogenannte Waste Picker (Müllsammelnde) und sammeln meist ohne Schutzutensilien in den Müllbergen Abfälle, die sie weiterverkaufen können.

 

Mit der Initiative Fair Recycled Plastic hat die Melitta Gruppe in der indischen Metropole eine neue Recyclingfirma gegründet. Damit sollen nicht nur Umwelt- und Meeresplastik vermieden, sondern auch den Waste Pickern geholfen und sozialer Wandel herbeigeführt werden.

Kunststoffabfälle recyceln – Meeres- und Mikroplastik vermeiden

Verschmutzungen durch Plastikmüll sind eine weltweite Bedrohung für unsere Umwelt. Die Melitta Gruppe möchte mit der Initiative Fair Recycled Plastic einen Beitrag zur Lösung dieses Problems leisten. Gemeinsam mit der Yunus Social Business Fund gGmbH und dem Tochterunternehmen Cofresco wurde die Recyclingfirma „Vishuddh Recycle Pvt. Ltd.“ in der südindischen Stadt Bangalore aufgebaut.

 

 

Neuer Abnehmer für LDPE

In dem Werk stellen die Mitarbeitenden jährlich etwa 2.000 Tonnen Kunststoffgranulat aus sogenannten LDPE (Low Density Polyethylene) -Folienabfällen her, das anschließend der Produktion von Müllbeuteln unserer Marken Swirl® und Handy Bag ® zugeführt wird. Bei LDPE handelt es sich um einen weichen Kunststoff, der überwiegend für Tüten verwendet wird. Für diese Art Kunststoff gibt es in Bangalore bisher nur wenige Abnehmer. Mit unserer Firma Vishuddh Recycle ist ein zuverlässiger Kunde für LDPE in den Markt eingetreten, der die Sammlung langfristig lukrativer macht.

 

 

Recyclingprozess und Wasseraufbereitung

Für den Recyclingprozess wird das angelieferte LDPE zunächst noch einmal vorsortiert, anschließend in Folienschnipsel geschreddert und in einer Waschanlage gesäubert und getrocknet. Danach werden die Schnipsel in einer Regranulieranlage erhitzt und gefiltert, um letzte Rückstände, wie beispielsweise Druckfarben, zu entfernen. Anschließend wird das Granulat  ausgestoßen und verpackt. Das benutzte Wasser wird dem Kreislaufprinzip entsprechend wiederaufbereitet und der Waschanlage zugeführt.

Wie Kunststoffrecycling die Lebensbedingungen von Menschen verbessern kann

Die Verschmutzung der Umwelt und Meere durch Kunststoffe ist ein weltweites Problem, für das es dringend Lösungen braucht. In der indischen Metropole Bangalore landen zum Beispiel täglich etwa 3.500 Tonnen Abfall am Straßenrand oder in illegalen Mülldeponien. Eine flächendeckende, staatliche Entsorgung fehlt.

 

Das ist nicht nur ein Problem für die Umwelt, sondern beeinflusst auch das Leben vieler Menschen. Schätzungsweise 15.000 Frauen und Männer in Bangalore arbeiten als sogenannte Waste Picker (Müllsammelnde) und sammeln meist ohne Schutzutensilien in den Müllbergen Abfälle, die sie weiterverkaufen können.

 

Mit der Initiative Fair Recycled Plastic hat die Melitta Gruppe in der indischen Metropole eine neue Recyclingfirma gegründet. Damit sollen nicht nur Umwelt- und Meeresplastik vermieden, sondern auch den Waste Pickern geholfen und sozialer Wandel herbeigeführt werden.

Das Prinzip der Kreislaufwirtschaft

Die Melitta Gruppe ist davon überzeugt, dass nur eine konsequente und umfassende Umsetzung des Kreislaufwirtschaftsprinzips die Belastung der Umwelt reduzieren und in eine Welt der effektiveren Rohstoffnutzung führen kann.
Fair Recycled Plastic ist ein Beispiel für die Umsetzung einer Kreislaufwirtschaft. Kunststoffabfälle werden aufbereitet, recycelt und einem neuen Produktionsprozess zugeführt. Das Engagement ist somit ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu einer Neuordnung der Kunststoffproduktion und -verwertung.

Wie Kunststoffrecycling die Lebensbedingungen von Menschen verbessern kann

Die Verschmutzung der Umwelt und Meere durch Kunststoffe ist ein weltweites Problem, für das es dringend Lösungen braucht. In der indischen Metropole Bangalore landen zum Beispiel täglich etwa 3.500 Tonnen Abfall am Straßenrand oder in illegalen Mülldeponien. Eine flächendeckende, staatliche Entsorgung fehlt.

 

Das ist nicht nur ein Problem für die Umwelt, sondern beeinflusst auch das Leben vieler Menschen. Schätzungsweise 15.000 Frauen und Männer in Bangalore arbeiten als sogenannte Waste Picker (Müllsammelnde) und sammeln meist ohne Schutzutensilien in den Müllbergen Abfälle, die sie weiterverkaufen können.

 

Mit der Initiative Fair Recycled Plastic hat die Melitta Gruppe in der indischen Metropole eine neue Recyclingfirma gegründet. Damit sollen nicht nur Umwelt- und Meeresplastik vermieden, sondern auch den Waste Pickern geholfen und sozialer Wandel herbeigeführt werden.

Wichtige Ergänzung unseres Engagements

Der Gewinn von Fair Recycled Pastic kommt zwei gemeinnützigen Organisationen zugute, die sich um eine bessere gesundheitliche Versorgung und um zusätzliche Bildungsangebote für die Waste Picker und ihre Familien kümmern. Die Auswahl der Organisationen ist gemeinsam mit Yunus Social Business getroffen worden. 

Wie Kunststoffrecycling die Lebensbedingungen von Menschen verbessern kann

Die Verschmutzung der Umwelt und Meere durch Kunststoffe ist ein weltweites Problem, für das es dringend Lösungen braucht. In der indischen Metropole Bangalore landen zum Beispiel täglich etwa 3.500 Tonnen Abfall am Straßenrand oder in illegalen Mülldeponien. Eine flächendeckende, staatliche Entsorgung fehlt.

 

Das ist nicht nur ein Problem für die Umwelt, sondern beeinflusst auch das Leben vieler Menschen. Schätzungsweise 15.000 Frauen und Männer in Bangalore arbeiten als sogenannte Waste Picker (Müllsammelnde) und sammeln meist ohne Schutzutensilien in den Müllbergen Abfälle, die sie weiterverkaufen können.

 

Mit der Initiative Fair Recycled Plastic hat die Melitta Gruppe in der indischen Metropole eine neue Recyclingfirma gegründet. Damit sollen nicht nur Umwelt- und Meeresplastik vermieden, sondern auch den Waste Pickern geholfen und sozialer Wandel herbeigeführt werden.

Soziale Form des Wirtschaftens

Die Recyclingfirma Vishuddh Recycle Pvt. Ltd. ist als Social Business konzipiert und wurde gemeinsam mit der Yunus Social Business Fund gGmbH aufgebaut. Ein Unternehmen, das Nobelpreisträger und Wirtschaftswissenschaftler Prof. Muhammad Yunus mitgegründet hat und der Urheber des Prinzips des Social Business ist.

 

Social Business ist eine soziale Form des Wirtschaftens, bei dem ein Geschäft entsteht, das die Probleme der Menschen langfristig lösen soll. Fair Recycled Plastic verfolgt dieses Konzept, indem mit der Umwandlung von Abfällen in einen wertvollen Rohstoff Geld verdient wird. Der erwirtschaftete Gewinn wird anschließend reinvestiert und kommt gemeinnützigen Organisationen in Bangalore zugute.

Wie Kunststoffrecycling die Lebensbedingungen von Menschen verbessern kann

Die Verschmutzung der Umwelt und Meere durch Kunststoffe ist ein weltweites Problem, für das es dringend Lösungen braucht. In der indischen Metropole Bangalore landen zum Beispiel täglich etwa 3.500 Tonnen Abfall am Straßenrand oder in illegalen Mülldeponien. Eine flächendeckende, staatliche Entsorgung fehlt.

 

Das ist nicht nur ein Problem für die Umwelt, sondern beeinflusst auch das Leben vieler Menschen. Schätzungsweise 15.000 Frauen und Männer in Bangalore arbeiten als sogenannte Waste Picker (Müllsammelnde) und sammeln meist ohne Schutzutensilien in den Müllbergen Abfälle, die sie weiterverkaufen können.

 

Mit der Initiative Fair Recycled Plastic hat die Melitta Gruppe in der indischen Metropole eine neue Recyclingfirma gegründet. Damit sollen nicht nur Umwelt- und Meeresplastik vermieden, sondern auch den Waste Pickern geholfen und sozialer Wandel herbeigeführt werden.


Kunststoffe: Auf den richtigen Umgang kommt es an!

 

Fair Recycled Plastic hat zum Ziel, Meeres- und Mikroplastik zu vermeiden, indem Kunststoffabfälle gesammelt, aufbereitet und wiederverwendet werden. Denn Kunststoffe verursachen nicht nur Probleme, sondern bieten auch viele Vorteile. Sie ermöglichen beispielsweise eine bessere Hygiene, können eine sehr gute Transporthilfe sein und helfen, die Haltbarkeit von Lebensmitteln zu verlängern. Sie haben Eigenschaften, die andere Materialien gar nicht oder oft nur mit schlechterer Ökobilanz liefern. Wichtig ist jedoch der richtige Umgang mit Kunststoffen. Denn wenn sie falsch entsorgt werden, können sie der Umwelt schaden. Wenn sie aber konsequent recycelt werden, sind Kunststoffe nicht nur unbedenklich für die Umwelt, sondern auch ein wertvoller Rohstoff und sinnvoller Helfer in unserem Alltag.